OEZUDAT

[OEZUDAT] Datenschutzrechtliche Voraussetzungen und Folgen des Begriffs der öffentlich zugänglichen Datei

 

Projektziel:

Im Rahmen des Forschungsauftrages "Datenschutzrechtliche Voraussetzungen und Folgen des Begriffs der öffentlich zugänglichen Datei" (OEZUDAT) eines österreichischen Bonitätsauskunftsdienstes untersuchte das IRI u.a. die Fragen, ob eine Bonitätsdatenbank eine öffentlich zugängliche Datei gemäß § 28 Abs 2 DSG 2000 ist und ob den Betroffenen ein zur Datenlöschung führendes Widerspruchsrecht zukommt. Zudem behandelt das erstellte Gutachten auch allgemeine datenschutzrechtliche Fragen zur Tätigkeit von Bonitätsauskunfteien, dabei wurde auch ein Rechtsvergleich zur Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland und eine europarechtliche Analyse (insbesondere bezüglich Artikel 14 Datenschutz-RL) vorgenommen.

Projekveröffentlichungen

Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Mag. Markus Kastelitz, LL.M. Das Widerspruchsrecht gemäß § 28 Abs 2 DSG 2000, jusIT 2009/11, 18.
Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Mag. Markus Kastelitz, LL.M. Das Widerspruchsrecht gemäß § 28 Abs 2 DSG 2000 - eine Analyse, in Jahnel (Hrsg), Jahrbuch für Datenschutzrecht und E-Government 2009, im Erscheinen.

Projektdaten

Förderinstitution: Eine österreichische Bonitätsauskunftei
Fördermittel: 20.000 EUR
Projektdauer: Juli bis Oktober 2008
Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Mag. Markus Kastelitz, LL.M.