RESPECT

Wie schon das Partnerprojekt SMART befasst sich auch das RESPECT-Projekt mit dem Einsatz von Überwachungstechnologien. Es geht auf den Einsatz einzelner Systeme und die jeweiligen Verfahrensarten ein und begutachtet ihre Wirksamkeit im Rahmen von Prävention und Repression. Im Gegensatz zu SMART setzt es sich aber nicht nur mit den „smarten“ Technologien auseinander. Hier erfolgt vielmehr eine Überschneidung zum CONSENT-Projekt, welches die Untersuchung sozialer Netzwerke zum Gegenstand hat. Die für RESPECT maßgeblichen Überwachungsmethoden konzentrieren sich demnach auf smarte und nicht smarte Technologien.

Im Verhältnis dazu werden die entstehenden Kosten gesetzt, die sowohl auf sozialer Ebene als auch auf ökonomischer Ebene entstehen. Ziel des Projektes ist, effektive und zugleich datenschutzrechtlich abgestimmte Methoden der Überwachung herauszuarbeiten. Die Aufgabe des IRIs besteht zum einen darin, als Workpackage-Leader einen Überblick über all jene Technologien zu schaffen, die derzeit europaweit genutzt werden oder in Zukunft zum Einsatz kommen sollen, zum anderen darin, in den anderen Workpackages die deutsche Situation zu untersuchen und darzustellen..


Das RESPECT-Konsortium besteht aus 19 Partnern europäischer und australischer Herkunft. Die Dauer des Projekts ist auf eine Bearbeitungszeit von 36 Monaten ausgelegt (2012-2015).

Projektdaten

Förderinstitution: EU-Kommission
Fördermittel: 3,492,690.45 €; IRI 158,282.80 €
Projektdauer: 03.2012 - 04.2015
Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Nikolaus Forgó
Dipl.-Jur. Christian Hawellek
Ass. iur. Friederike Knoke
Dipl.-Jur. Jonathan Stoklas
Internet: http://respectproject.eu/